Ich hab heute Fedora 8 über die Live-CD installiert und das war ein Fehler. Während mit Installation mit den normalen Medien gut verlief, zeigte sich das Ergebniß der Live-Installation extrem zickig:
- Die Festplatten-Labels stimmten nicht und deswegen bootete das System nicht
- Der Network-Manager schaltete alle Nase lang meine Netzwerk-Karte ab
- Obwohl der Network-Manager deinstalliert ist, startet meine Netzwerk-Karte nicht
- Wozu fragt mich der Installer nach einer Sprache, wenn er sie doch ignoriert?
Generell nervt der Network-Manager gewaltig und wie ich schonmal sagte: Der Installer ist zwar schick, aber funktionell Veraltet. Root-Raid1 während der Installation? Pustekuchen. Das kann Debian besser und der ist sogar noch unkomplizierter.










17 Januar 2008 at 22:24
Dann sollte man schön bei Ubuntu bleiben :-)
18 Januar 2008 at 11:50
kann mich da nur wiederholen, debian > all :)
18 Januar 2008 at 14:32
Maenner nehmen Debian :-)
18 Januar 2008 at 19:57
@Dennis: Nö, bin ganz zufrieden
@maddin: Hab ich lange genug benutzt, jetzt muss ich ersteinmal Fedora über haben, um wieder zu wechseln
@kero: Und Ubuntu-Benutzer sind Mädchen?
20 Januar 2008 at 16:05
Ich hab mich auch alle Naselang mit dem Networkmanager rumgeschlagen. Zur Zeit benutze ich WICD und bin damit auch soweit zufrieden. Kannst ihn die ja mal anschaun wenn Du Lust und Laune hast -> http://wicd.sourceforge.net/
20 Januar 2008 at 17:16
@Till: Da ich nur eine feste Konfiguration brauche intressiert mich Network-Manager und Konsorten so gar nicht :)