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	<title>EDV - Ende der Vernunft &#187; NSLU2</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
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		<title>Ohne Linux w&#252;rde bei mir nix gehen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 15:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mir ist eben aufgefallen, das ohne Linux bei mir zuhause recht wenig funktionieren w&#252;rde:

Server &#8211; NSLU2 mit Debian f&#252;r SMTP, IMAP, Samba, NFS
Router &#8211; WRT54GL mit OpenWRT
Telefon &#8211; Fritzbox Fon mit Freetz
Fernsehen &#8211; Dreambox mit Gemini 4.6

Wie sieht es bei Dir aus?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist eben aufgefallen, das ohne Linux bei mir zuhause recht wenig funktionieren w&#252;rde:</p>
<ul>
<li>Server &#8211; NSLU2 mit <a href="http://debian.org">Debian</a> f&#252;r SMTP, IMAP, Samba, NFS</li>
<li>Router &#8211; WRT54GL mit <a href="http://openwrt.org/">OpenWRT</a></li>
<li>Telefon &#8211; Fritzbox Fon mit <a href="http://freetz.org">Freetz</a></li>
<li>Fernsehen &#8211; Dreambox mit <a href="http://www.i-have-a-dreambox.com/">Gemini</a> 4.6</li>
</ul>
<p>Wie sieht es bei Dir aus?</p>
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		<title>Links for 2007-12-05</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 19:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

lego nslu2 speaker &#8211; Bunt sind sie
Here Comes Another Bubble &#8211; We didn&#8217;t start the fire 2.0 via reddit
How to make (KDE) Kontact work with Google Apps &#8211; Hm, m&#252;&#223;te man mal testen

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<ul>
<li><a href="http://kitenet.net/~joey/blog/entry/lego_nslu2_speaker/">lego nslu2 speaker</a> &#8211; Bunt sind sie</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=fi4fzvQ6I-o">Here Comes Another Bubble</a> &#8211; We didn&#8217;t start the fire 2.0 via <a href="http://reddit.com/">reddit</a></li>
<li><a href="http://www.linux.com/feature/122054">How to make (KDE) Kontact work with Google Apps</a> &#8211; Hm, m&#252;&#223;te man mal testen</li>
</ul>
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		<title>Stromfresser &#8211; Ausschalten hilft manchmal nicht</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 18:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitdem ich das Strom-Me&#223;ger&#228;t besitze hat es sich bei mir ein bi&#223;chen zur Manie entwickelt kurz nachzumessen was denn unsere Elektroger&#228;te so verbrauchen. Bei Meike hat das auch schon zu leichten Verstimmungen gef&#252;hrt, weil ich statt ihren neuen Kaffeeautomaten zu huldigen ersteinmal das Me&#223;ger&#228;t rangehangen habe. Das hat sich zum Gl&#252;ck schnell wieder gelegt, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich das <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2006/01/04/stromfresser/">Strom-Me&#223;ger&#228;t</a> besitze hat es sich bei mir ein bi&#223;chen zur Manie entwickelt kurz <a href=" http://www.ende-der-vernunft.org/tag/Stromfresser/">nachzumessen</a> was denn unsere Elektroger&#228;te so verbrauchen. Bei <a href="http://www.mudder-seemann.de/">Meike</a> hat das auch schon zu leichten Verstimmungen gef&#252;hrt, weil ich statt ihren neuen Kaffeeautomaten zu huldigen ersteinmal das Me&#223;ger&#228;t rangehangen habe. Das hat sich zum Gl&#252;ck schnell wieder gelegt, aber das Ger&#228;t hatte erstaunliches offenbart: obwohl das Ger&#228;t per Netzschalter ausgeschaltet war verbrauchte es rund 9 Watt. Anscheinend ist es heutzutage nichts ungew&#246;hnliches mehr, denn die Lampe im Zimmer von Max ist da noch eine Ecke h&#228;rter. Ist die Lampe aus stehen 11 Watt auf dem Me&#223;ger&#228;t, angeschaltet sind es 13 Watt. Leider f&#228;llt dieser Mist einem erst auf, wenn der Kram angeschafft ist.</p>
<p>Was mir bei meiner Messerei noch aufgefallen ist, n&#228;mlich das Schalt-Netzteile wesentlich effektiver sind als Spulen-Netzteile, mag f&#252;r einen Elektriker/Elektroniker common-sense sein, f&#252;r mich war es Neuland. Als Beispiel sei mein Linksys WRT54GL genannt. Mit seinem originalen Spulen-Netzteil liegt er bei 13-15 Watt, das Ger&#228;t selbst ben&#246;tigt allerdings nur 300mA bei 11 Volt was irgendwas um 3,5W entspricht. Da geht also noch eine Menge und deswegen werde ich mich die n&#228;chste Zeit mal dabei machen und passende Schaltnetzteile suchen.</p>
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		<title>Linksys NAS200 wohl kein w&#252;rdiger NSLU2 Nachfolger</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 16:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
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		<description><![CDATA[Habe ich gar nicht mitbekommen, das es mit dem NAS200 einen Nachfolger f&#252;r die NSLU2 vorgestellt hat. Auf den ersten Blick sieht das alles ganz nett aus: Zwei SATA-Bays, USB-Anschl&#252;&#223;en, Linux-Betriebssystem und ca. 130 Euro Stra&#223;enpreis. Auf den zweiten Blick bleibt davon nicht viel &#252;brig: wieder nur 32 MB RAM und eine CPU die gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich gar nicht mitbekommen, das es mit dem <a href="http://www.linuxdevices.com/files/misc/linksys_nas200.jpg">NAS200</a> einen Nachfolger f&#252;r die NSLU2 vorgestellt hat. Auf den <a href="http://www.linuxdevices.com/news/NS8932620558.html">ersten Blick</a> sieht das alles ganz nett aus: Zwei SATA-Bays, USB-Anschl&#252;&#223;en, Linux-Betriebssystem und ca. 130 Euro Stra&#223;enpreis. Auf den zweiten Blick bleibt davon nicht viel &#252;brig: wieder nur 32 MB RAM und eine CPU die gerade so mit der Leistung der NSLU2 <a href="http://www.smallnetbuilder.com/content/view/30127/75/">mithalten</a> kann.</p>
<p>Nun kann man Argumentieren, das die NSLU2 auch sehr langsam ist. Ich w&#252;rde mir allerdings etwas mehr RAM und auch mehr CPU-Power w&#252;nschen, damit es ein wirklicher Nachfolger wird und nicht nur den Status Quo festschreibt.</p>
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		<title>Linksys NSLU2 als Audio Player</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2007/05/14/linksys-nslu2-als-audio-player/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 18:55:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Uwe Hermann ist, wie ich finde, sehr mutig. Er will seine NSLU2 als Audio-Player benutzen und hat sich diverse Player angeguckt, um einen zu finden der nicht die CPU sprengt. Wie gesagt, ich halte ihn f&#252;r mutig.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hermann-uwe.de/">Uwe Hermann</a> ist, wie ich finde, sehr mutig. Er will seine <a href="http://www.hermann-uwe.de/blog/playing-audio-on-the-nslu2">NSLU2 als Audio-Player</a> benutzen und hat sich diverse Player angeguckt, um einen zu finden der nicht die CPU sprengt. Wie gesagt, ich halte ihn f&#252;r mutig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Truecrypt auf der Linksys NSLU2</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 17:59:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ne Leute, das will man nicht.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ne Leute, das will man nicht.</p>
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		<title>Umzug auf die Linksys NSLU2</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2007/04/07/umzug-auf-die-linksys-nslu2/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 20:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich mir vor &#252;ber einen Jahr das Energiemessger&#228;t kaufte wusste ich nicht, welche langfristigen Konsequenzen das haben sollte. Mir wurde klar, das es so mit meinen Heim-Server nicht weitergehen konnte, 150W f&#252;rs nix tun sind einfach zu viel.
Zuerst versuchte ich den Server selbst zu optimieren. Ein AMD Geode Prozessor musste her und mit eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mir vor &#252;ber einen Jahr das <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2006/01/04/stromfresser/">Energiemessger&#228;t kaufte</a> wusste ich nicht, welche langfristigen Konsequenzen das haben sollte. Mir wurde klar, das es so mit meinen Heim-Server nicht weitergehen konnte, 150W f&#252;rs nix tun sind einfach zu viel.</p>
<p>Zuerst versuchte ich den Server selbst zu optimieren. Ein AMD Geode Prozessor musste her und mit <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2006/04/07/amd-geode-nx-und-powernow-unter-linux/">eigenen Kernel backen</a> lag ich bei 71 Watt im Idle und 110 Watt unter Vollast. Ein kleiner Schritt, aber noch nicht das Wahre.</p>
<p>Als n&#228;chstes kam mir der <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/?s=WRT54gl">Linksys WRT54GL mit OpenWRT </a>ins Haus geflattert. Er brachte zwar adhoc keine Entlastung, sondern 13 Watt mehr auf den Stromz&#228;hler. Das macht aber auch nichts, denn er war Teil eines gr&#246;&#223;eren Plans.</p>
<p>Schlie&#223;lich die <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2007/02/17/geek-pr0n/">Linksys NSLU2</a>. <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2007/03/22/linkssys-nslu2-mit-debian-als-alternative-firmware/">Mit Debian</a> hatte ich sie recht schnell versorgt, ich wollte aber vor dem Umzug meine MP3s zu Ogg konvertiert haben und das dauerte etwas. Hat leider nicht funktioniert, weil die ID3-Tags zum Gro&#223;teil zerst&#246;rt wurden. Am Freitag war also der grosse Tag. Die Daten von <em>/home</em>, meinem allgemeinen Daten-Verzeichnis und Mail wurden vom alten Server transferiert. NFS-Server und <a href="http://www.sendmail.org/">Sendmail</a> konfiguriert, <a href="http://www.samba.org/">Samba</a> mit Windows-Dom&#228;ne fertiggemacht, was zuerst einfacher ging als gedacht. Die Probleme mit den Profilen haben mich dann heute eingeholt. </p>
<div align="center"><a href="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20070407-umzugnslu1g.jpg"><img src="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20070407-umzugnslu1k.jpg" alt="NSLU2 aufgebaut mit 2 USB-Festplatten" border="0" / /></a><br />Click to enlarge</div>
<p>Die 32 MB RAM der NSLU2 ist mit NFS, Mail, IMAP4, Samba, SSH und den anderen Systemteilen zur H&#228;lfte ausgelastet. Sp&#228;ter hinzukommen wird noch CUPS. Von der gef&#252;hlten Performance ist das System mehr als Ausreichend. Gut, man sollte es mit Verschl&#252;sselung nicht &#252;bertreiben (scp frisst die CPU), aber es ist gut benutzbar.</p>
<p>Heute habe ich alles im Rack eingebaut und nochmal nachgemessen. Mein alter Server mit USV, DSL-Modem und 5 Port-Switch lag bei 125W im Idle. Nach dem Umbau und Abschalten lag die NSLU2 mit 2 USB-Festplatten (einmal System, einmal Backup) und obigen Foo bei 52 Watt. Rechnet man noch die 13 Watt des WRT54GL hinzu bin ich bei 65 Watt, also knapp die H&#228;lfte. Das kann alles noch ein bischen nach oben und unten schwanken, da die Seagate-Festplatten sich im Idle selbstt&#228;tig herunterfahren (auch die  Systemplatte obwohl da st&#228;ndig Betrieb drauf ist).</p>
<p>Nun fehlen noch Kleinigkeiten. Die Systemplatte soll nachts auf die Backupplatte gesynced und CUPS muss konfiguriert werden. Vielleicht tausche ich noch Programme aus, also ein kleinerer MTA (sollte SMTP-AUTH k&#246;nnen) und <a href="http://www.dovecot.org/">Dovecot</a> statt <a href="http://www.washington.edu/imap/">UW-IMAP</a>. NFSv4 soll auch noch kommen.</p>
<div align="center"><a href="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20070407-umzugnslu2g.jpg"><img src="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20070407-umzugnslu2k.jpg" alt="Das gesamte Rack" border="0" / /></a><br />Click to enlarge</div>
<p>Was mir wirklich fehlt ist ein Tastatur- und Monitoranschlu&#223; an der NSLU2. Man kann wohl eine <a href="http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/AddASerialPort">serielle Schnittstelle anl&#246;ten</a> und k&#246;nnte ein serielles Terminal anschlie&#223;en, aber das w&#228;re mir zuviel gebastel.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Martin hat die <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2007/04/07/umzug-auf-die-linksys-nslu2/#6758">Spassbremsen-Frage</a> nach den Kosten der Aktion gestellt. Nun,  bei 3,5KWh am Tag, wie in der Ausgangssituation, entstehen bei einen KWh Preis von 20 Cent j&#228;hrliche Kosten von ca. 256 Euro (21 Euro im Monat). Der WRTG54GL-Router kostet 55 Euro, die NSLU2 75 Euro und die beiden Festplatten je 90 Euro macht 310 Euro. Also nach 1 Jahr und 3 Monaten rechnet sich soetwas. Bei den sp&#228;teren 70 Watt sieht die Sache nat&#252;rlich schon anders aus und man liegt bei &#252;ber 2,5 Jahren. </p>
<p>Die letzten 24 Stunden verbrauchte die neue L&#246;sung 1,6KWh, macht im Jahr 117 Euro oder 9,75 Euro im Monat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Linkssys NSLU2 mit Debian als alternative Firmware</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 21:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute Nachricht zuerst: Man muss die NSLU nicht mehr &#8220;&#252;bertakten&#8220;, denn seit l&#228;ngeren wird sie mit der vollen Taktfrequenz von 266Mhz ausgeliefert. Bevor es los geht, ein paar &#220;berlegungen hinsichtlich der anzuschlie&#223;enden Storage. 
Die NSLU verf&#252;gt &#252;ber zwei USB-Anschl&#252;sse. Zuerst spielte ich mit dem Gedanken sie durch einen USB-Hub zu erweitern. Am ersten Anschluss wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachricht zuerst: Man muss die NSLU nicht mehr &#8220;<a href="http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/OverClockTheSlug">&#252;bertakten</a>&#8220;, denn seit l&#228;ngeren wird sie mit der vollen Taktfrequenz von 266Mhz ausgeliefert. Bevor es los geht, ein paar &#220;berlegungen hinsichtlich der anzuschlie&#223;enden Storage. </p>
<p>Die NSLU verf&#252;gt &#252;ber zwei USB-Anschl&#252;sse. Zuerst spielte ich mit dem Gedanken sie durch einen USB-Hub zu erweitern. Am ersten Anschluss wollte ich einen USB-Stick anschlie&#223;en und am zweiten den Hub mit den <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2007/02/17/geek-pr0n/">beiden USB-Festplatten</a>. Klar, USB-Sticks haben eine begrenzte Lebendauer was Lese- und Schreibzyklen angeht, aber das Risiko wollte ich eingehen, der Stromverbrauch ist einfach zu verlockend. Bei geschickter Partitionierung (<em>/home</em> und Datengrab auf den Platten, der Rest auf dem Stick) kann man nachts die Platten in den Sleep-Modus laufen lassen und dann liegt die NSLU bei 10 Watt. Allerdings war daf&#252;r der Stick, warum auch immer, viel zu langsam. Also doch eine Platte an den ersten und eine mit den Hub an den zweiten, so kann auch der Drucker angeschlossen werden. Beim USB-Hub muss man, wie bei jeden anderen Hub (Netzwerk- oder Storage-Hub), daran denken das der Datentransfer blockiert f&#252;r andere Dinge ist, wenn bereits ein anderes Ger&#228;t Daten &#252;bertr&#228;gt. Also zwei Festplatten zugleich ist keine gute Idee.</p>
<p>Aber nun zur Installation. Es gibt fertige Installations-Images f&#252;r Debian, einmal das <a href="http://ftp.nl.debian.org/debian/dists/testing/main/installer-arm/current/images/ixp4xx/netboot/">offizielle</a> und ein <a href="http://www.slug-firmware.net/">Inoffizielles</a>. Beim Original Debian Image muss man mit einer USB-Netzwerkkarte arbeiten, da die interne Netzwerkkarte nur mit einen propit&#228;ren Treiber Module zur Arbeit zu bewegen ist. Diesen Umstand umgeht man mit dem inoffziellen Image, welches das richtige Module enth&#228;lt. Ich beziehe mich im weiteren auf das inoffielle Image.</p>
<p>Bevor man Debian installiert, sollte man die NSLU vorher einmal in Betrieb nehmen. Also mit einer IP-Adresse, Gateway, Netzwerkmaske und Eintrag f&#252;r den DNS-Server versorgen, denn drauf greift die Installation sp&#228;ter zur&#252;ck. Hat man das Image heruntergeladen und entpackt, kann es einfach via Web-Interface hochgeladen (<em>Administration/Upgrade</em>) werden, jedoch sollte man vorher alle Platten/USB-Sticks abgestecken. Das Hochladen dauert einen Moment, generell sollte man etwas Geduld mitbringen, denn alles dauert ein bischen l&#228;nger als sonst. Wenn das Ger&#228;t dreimal gepiept hat ist es soweit, man kann es wieder aus machen und die Festplatte-/Sticks wie gew&#252;nscht anst&#246;pseln und anschlie&#223;end wieder einschalten.</p>
<p>Nun kann man sich via <em>ssh installer@IP-Adresse</em> (Passwort: <em>install</em>) einloggen und st&#246;&#223;t dann auf einen normalen Debian-Installer den ich nicht weiter vorstellen m&#246;chte. Er k&#252;mmert sich um die Partitionierung, Installation der Software und dem bootf&#228;hig machen des Systems. Ist man soweit durch steht vor einen ein normales Debian-System. </p>
<p>Meine erste Installation dauerte ewig und lief mehrfach in einen ssh timeout. Sie war mit USB-Stick und Festplatten via Hub am ersten Anschluss aufgebaut und ich testete mit </p>
<pre>dd if=/dev/zero of=test.dat bs=1M count=100</pre>
<p>die Geschwindigkeit. Das ist sicher kein echter Benchmark, aber die Ergebnisse lassen sich schnell ermitteln und gut vergleichen, auch wenn sie anfangs sehr ersch&#252;tternd waren. Gerade einmal 1.4MB/s standen auf den Tacho, sowohl beim Stick als auch bei der Platte. Ich richtete dann das <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2007/02/18/wechsel-datentraeger-unter-linux-mit-uuids-richtig-einsetzen/">mounten via UUID</a> ein, um die Platte frei umherstecken zu k&#246;nnen und siehe da: die Platte lag, wenn sie alleine angeschlossen war, bei 13.5MB/s. Der USB-Stick war also zu langsam, obwohl er mit USB2 arbeitete. Komischerweise liefert er bei meinen Desktop-PC die volle Leistung. Keine Ahnung warum.</p>
<p>Also neu installiert und die Firmware mit <a href="http://www.nslu2-linux.org/wiki/Main/UpSlug2">Upslug2</a> via Netzwerk eingespielt. Tolle Sache, denn so kann man im Prinzip die NSLU nicht zerflashen. Die Installation ging durch die am ersten Anschluss h&#228;ngende Festplatte recht fix und auch das fertige System lag dann wieder bei 13.5MB/s Datentransfer im System.</p>
<p>Zeit sich mit der Netzwerkgeschwindigleit zu befassen. Beim normalen NFS-Mount lag sie bei 4.6MB/s, per FTP bei etwa 5.2MB/s. Der begrenzende Faktor war bei allen Messungen (welch &#220;berraschung) die CPU. Mal NFSv4 probiert, welches von der Performance besser sein soll. Nunja, es lag mal etwas unter, mal etwas &#252;ber NFSv3, insgesamt nichts nennenswertes. Spasseshalber hatte ich mein <em>/home</em> vom jetzigen Server (der etwa 8MB/s macht) auf die NSLU verlegt und es war ein ganz normales Arbeiten f&#252;r mich m&#246;glich &#8211; Test also bestanden. </p>
<p>Was noch aussteht ist die &#220;bernahme der Funktion des jetzigen Servers. Also NFS, SMB/CIFS, IMAP und SMTP. Ich bin mal gespannt wie ich mit den 32MB RAM hinkomme. </p>
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		<title>Woot!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 18:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, Debian ist auf dem NSLU2 installiert. Jetzt gehts ersteinmal daran ein paar Dinge auszuprobieren, ich lass mich sp&#228;ter ausf&#252;hrlich dazu aus.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So, Debian ist auf <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/?s=nslu2">dem NSLU2</a> installiert. Jetzt gehts ersteinmal daran ein paar Dinge auszuprobieren, ich lass mich sp&#228;ter ausf&#252;hrlich dazu aus.</p>
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		<title>Voll vermessen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 20:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiney hatte schon Bedenken angemeldet ob der 18 Watt Stromverbrauch die ich f&#252;r den NSLU2 gemessen hatte. Recht hat er, es sind nur 6 Watt(!) die er im Betrieb mit der Standard-Firmware ben&#246;tigt. Das ist wirklich wenig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2007/02/22/ueberlegunge-zum-nslu2-umstieg/#6225">Spiney</a> hatte schon Bedenken angemeldet ob <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2007/02/22/ueberlegunge-zum-nslu2-umstieg/">der 18 Watt</a> Stromverbrauch die ich f&#252;r den <a href="http://www.geekly.de/artikel/gadgets/linksys-nslu2.html">NSLU2</a> gemessen hatte. Recht hat er, es sind nur 6 Watt(!) die er im Betrieb mit der Standard-Firmware ben&#246;tigt. Das ist wirklich wenig.</p>
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