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Fedora 9 – Fürchterlich, einfach fürchterlich

3 Juni 2008

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Ok, das wird ein kurzer Verriss. Ich war ja nie ein Freund von Fedora, daher war ich über meine durchaus positiven Erfahrungen mit Fedora 8 umso überraschter. Nun gibt es also den Nachfolger und natürlich habe ich mich in erfreudiger Erwartung ans Updaten gemacht.

Mein erster Versuch mit Preupgrade ging schief. Nach dem Neustart erzählte es mir, das ein Image nicht gefunden werden konnte, obwohl es da war. Leider bietet Preupgrade keinerlei Möglichkeit eine Shell zu starten, weder offiziell noch durch Hintertürchen, so das ich es einfach hinnehmen musste. Also das gemacht, was schon immer bei Redhat funktionierte: Installations-Medium herunterladen und Upgraden. Das funktionierte auch Tadelos.

Mein kaputter KDE4 Desktop

Die Idee der Fedora-Leute KDE 4.0 zu integrieren habe ich nie verstanden und ich hatte auch so meine Vorbehalte, die sich leider voll bestätigen sollten. Oben sieht man meinen Desktop. Die Uhr zu gross, die Tray-Icons an der falschen Stelle und Wechseln des Themes nur halb gelungen. Nach 30 Minuten hatte ich keine Lust mehr. Egal, was es alles tolles neues unter der Haube gibt oder geben soll, hinter diesen Fiasko steht das alles zurück. Ich werde vorerst zuhause wieder auf Kubuntu umstellen und die Neuinstallation in der Firma bleiben lassen.

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Urlaubs-Zeit ist Upgrade-Zeit

1 Juni 2008

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So, eine Woche noch. In der kann ich dann endlich mal das Dist-Upgrade dieses Serverchens auf Debian Lenny vornehmen. Wird nämlich langsam Zeit und entsprechend gut abgehangen sollte es schon sein. Fedora 9 ist auch schon ein paar Wochen raus, also muss mein Desktop-PC dran glauben. Hab zwar keine Lust auf KDE 4.0, aber vielleicht kommt derAppetit beim Essen.

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Manchmal muss man seine Meinung eben ändern

8 April 2008

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Zugegeben, Redhat (resp. CentOS) und ich waren nie Freunde. Über das Clustern zu Fedora hat sich meine Einstellung in den letzten Monaten geändert. Sogar mit RPM hab ich meinen Frieden geschloßen, denn das Rollback ist einfach ne tolle Sache. Nur mit dem Redhat-Support werde ich im Leben nicht mehr glücklich. Das ist aber letztendlich egal, denn mit CentOS hab ich davor meine Ruhe.

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Das beste aus beiden Welten

21 März 2008

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Als Geek/Nerd lassen einen bestimmte Dinge nicht mehr los, bis man sie nicht selbst ausprobiert hat. Nachdem ich vom Seamless-Mode von VirtualBox gehört hatte, liess es mir auch keine Ruhe bis mich dann der Desktop anstrahlte:

Ein Linux-Desktop mit, durch VirtualBox, eingeblendeter Windows-Taskbar und Applikationen

Ist zwar noch etwas hakelig beim Umschalten, ich vermute aber das hängt mit Compiz zusammen. Trotzdem kranke Scheisse!

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So macht Fedora 8 keinen Spass

17 Januar 2008

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Ich hab heute Fedora 8 über die Live-CD installiert und das war ein Fehler. Während mit Installation mit den normalen Medien gut verlief, zeigte sich das Ergebniß der Live-Installation extrem zickig:

  • Die Festplatten-Labels stimmten nicht und deswegen bootete das System nicht
  • Der Network-Manager schaltete alle Nase lang meine Netzwerk-Karte ab
  • Obwohl der Network-Manager deinstalliert ist, startet meine Netzwerk-Karte nicht
  • Wozu fragt mich der Installer nach einer Sprache, wenn er sie doch ignoriert?

Generell nervt der Network-Manager gewaltig und wie ich schonmal sagte: Der Installer ist zwar schick, aber funktionell Veraltet. Root-Raid1 während der Installation? Pustekuchen. Das kann Debian besser und der ist sogar noch unkomplizierter.

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OK

24 November 2007

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Fehlermeldung bei einer Fedora 8 Installation

via IRC und draufklicken nicht vergessen

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Mein Fedora spukt

16 November 2007

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Ich bin noch nicht dazu gekommen etwas anderes auszuprobieren und deshalb habe ich hier noch Fedora 8 am Start. Mittlerweile habe ich auch die ersten Macken entdeckt. Auf den ersten Blick ist yum/rpm mittlerweile mit apt/dpkg gleichgezogen, aber auch nur auf den ersten Blick.

Mir ist es jetzt schon zweimal passiert das Abhängigkeiten nicht aufgelöst werden konnten, obwohl Augenscheinlich alles in Ordnung war. Nach dem ersten Kernel-Update ging DVB-T nicht mehr, nur um am nächsten Tag wieder anstandslos zu funktionieren. Lustig ist auch, das ich mein /tmp auf tmpfs umgestellt hatte (so entfällt das lästige aufräumen). Es aber wegen irgendwas deaktivieren mußte. In dieser Zeit ging bei mir kein KDE artsd, weil er irgendwas über einen fehlenden gconfd rummeckerte. tmpfs wieder eingeschaltet und schon lief es wieder. Hab ich schonmal gesagt, das ich Gnome und dazugehöriges Geraffel echt schlimm finde? Oh, Tatsache.

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