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Vorfreude auf KDE 4.3

11 Juni 2009

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Mit der zweiten Beta-Version von KDE 4.3 steigt bei mir die Vorfreude. Seit Version 4.2 ist KDE 4 sehr gut benutzbar mit einer kleinen Ausnahme: Konsole hat kein vollständiges DBUS-Interface. Aber das hat mit mit der neuen Version ein Ende, denn KDE 4.3 bringt größere Veränderungen am DBUS-Interface mit.

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Links for 2009-05-28

28 Mai 2009

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Unerwartetes Feature

21 April 2009

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Wer kennt das nicht? Mein schreibt eine Mail, verweist auf den Anhang und vergißt beim Versenden natürlich den Anhang. KDE Kmail hat mich heute mit einem Feature überrascht, welches ich trotz jahrelanger Nutzung noch nicht kannte:

KDE Kmail fragt nach, ob ein Anhang vergessen wurde

Gut zu Wissen, das es soetwas gibt.

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ifolder wiederbelebt

7 April 2009

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Novell hat tatsächlich Wort gehalten und ifolder in Version 3.7.2 freigegeben. Vorher gab es lange Zeit nur die Version 3.6 zum freien Download. Die OpenSUSE-Community ist jedenfalls schon recht rührig was Pakete angeht, vielleicht sehen wir dann auch bald welche für Ubuntu und CentOS.

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Links for 2009-04-05

5 April 2009

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Links for 2009-03-14

14 März 2009

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Links for 2009-03-09

9 März 2009

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Links for 2009-03-01

1 März 2009

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System-Management Software für Linux

2 Januar 2009

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Ich denke es gibt viele Definitionen dafür, was System-Management ausmacht. Daher existiert in diesen Bereich auch Software mit sehr unterschiedlichen Funktionen und Funktionsumfang. Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, handelt es sich bei der folgenden Liste um Software, die automatisiert Befehle auf einer beliebigen Anzahl an Servern auszuführen kann und unter einer OSS-Lizenz steht.

Die allermeisten Tools benutzen ssh, da es hier einfach ist eine Anmeldung ohne Prompt und Passwort hinzubekommen und da es von Hause aus schon die Möglichkeit mitbringt Befehle auf anderen Systemen auszuführen. Viele Tools erweitern ebenso scp. Hier eine Auswahl:

Folgende beiden Tools bieten erweiterte Funtkionalitäten:

  • PIKT – Arbeitet über RPC und bietet zusätzlich Monitoring sowie eine eigene Script-Sprache
  • CTL – Zusätzlich Web-Interface mit ACLs und ‘Zuguck’-Modus

Im zweiten Teil geht es dann um Configuration-Management.

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Sicheres SSH

28 Dezember 2008

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Die Secure Shell (SSH) ist heute das Maß der Dinge wenn es um einen sicheren Zugriff auf Server geht. Nichts ist allerdings so gut, das man es nicht noch ein bischen verbessern könnte. Besonders wenn man etwas mehr Kontrolle über die Dinge haben möchte, muss man ein wenig Hand anzulegen.

Kontrolle sichern

Zuallererst gilt es dem Benutzer die Kontrolle über das authorized_keys-File zu entziehen, denn die später beschriebenen Maßnahmen haben keinen Sinn, wenn der Benutzer sie einfach umgehen kann. Denn normalerweise liegt diese Datei im Home-Verzeichnis des Benutzer und er könnte sie einfach löschen und neu erstellen. Genau an dieser Stelle wird angesetzt, indem man auf den betroffenen Systeme die /etc/ssh/sshd_config ändert:

AuthorizedKeysFile /etc/ssh/authorized_keys/%u

Durch diese Änderung liegen die Key-Files in /etc/ssh/authorized_keys/ und tragen den Namen des Benutzers. Durch entsprechende Dateiberechtigungen können Änderungen nur noch durch Root vorgenommen werden:

# ls -l
insgesamt 16
-rw-r----- 1 root joern 397 25. Dez 23:13 joern
-rw------- 1 root root  396 25. Dez 16:53 root

Zugriff absichern

Nun können Restriktionen für die SSH-Session im Key-File hinterlegt werden:

from="*.aumund.org",no-port-forwarding,no-X11-forwarding,no-pty ssh-rsa AAAAB3NzaC1yc2[..]EyqAw== joern@cm-master

Dieser Benutzer darf sich also nur von Hosts der aumund.org Domäne einloggen, es gibt kein Port- und X11-Forwarding und auch keine interactive Shell. Alle Optionen finden sich in der Man-Page (man sshd im Abschnitt AUTHORIZED_KEYS FILE FORMAT)

Sicheres Automatisieren

Mit SSH lassen sich wunderbar einfach Aufgaben automatisieren. Normalerweise nimmt man dazu einen Key ohne Passphrase. Wem das nicht reicht steht vor einem Problem: Der ssh-agent funktioniert nur solange man angemeldet ist. Hier hilft KeyChain aus, denn es setzt einen SSH-Agenten pro Benutzer und nicht einen pro Session.

Die Benutzung ist sehr einfach. Nach der Installation erweitert man die .bash_profile des betroffenen Benutzers:

/usr/bin/keychain ~/.ssh/id_rsa ~/.ssh/id_dsa
source ~/.keychain/${HOSTNAME}-sh > /dev/null

Beim nächsten Anmelden wird dann die Benutzer-Session aufgesetzt

KeyChain 2.6.8; http://www.gentoo.org/proj/en/keychain/
Copyright 2002-2004 Gentoo Foundation; Distributed under the GPL

 * Initializing /home/joern/.keychain/cm-master-sh file...
 * Initializing /home/joern/.keychain/cm-master-csh file...
 * Initializing /home/joern/.keychain/cm-master-fish file...
 * Starting ssh-agent
 * Warning: can't find /home/joern/.ssh/id_dsa; skipping
 * Adding 1 ssh key(s)...
Enter passphrase for /home/joern/.ssh/id_rsa:
Identity added: /home/joern/.ssh/id_rsa (/home/joern/.ssh/id_rsa)

und steht nun bis zum nächsten Reboot(!) zur Verfügung. An der Sache mit dem Reboot sollte man immer denken, wenn man Aufgaben automatisiert hat, ansonsten kann es zu ernsten Problemen kommen.

Referenzen:
Playing with OpenSSH public keys
Secure, Automated, Key based SSH

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