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Links for 2007-09-11

11 September 2007

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Schäuble sieht Dir zu

30 April 2007

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Der Knoedeldealer hat die Konsequenzen der Vorratsdatenspeicherung visualisiert. Nette Sache. noch netter wäre es, wenn er den Code zur Verfügung stellen würde, dann könnten wir alle den Leuten da draussen zeigen, was auf sie zukommt.

Update: Knoedeldealer hat ein kleines Howto zum Einbinden veröffentlicht.

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Vom Ende der Glaubwürdigkeit der taz

22 August 2006

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Journalisten hatten mal den Ruf unabhängig und kritisch gesellschaftliche Vorgänge zu hinterfragen. Diese Ideale starben zuerst bei den Privatsendern, die zu Stichwortgebern und zur Profilierungs-Platform von Politikern verkommen sind. Jetzt hat es auch die taz erwischt. Anstatt den Leuten die Gefahren der Videoüberwachung klar zu machen, werden wir nun auch von dort mit Beschwichtigungen eingelullt:

In einer demokratischen Gesellschaft mit Videoüberwachung leben die Menschen unbeschwerter als in einer Diktatur ohne Videoüberwachung. Es macht also wenig Sinn, den Menschen Angst vor Videokameras einzureden, wenn sie keine haben. Es ist vielmehr ein Zeichen für die Stabilität unserer freiheitlichen Gesellschaft, dass die Menschen diese Angst nicht haben.
taz – Keine Angst vor Videokameras

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Noch mehr verkehrte Welt

14 Januar 2006

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Gebhardt begründet die Zustimmung zur pauschalen Überwachung zudem mit zwei Vergleichen: So gebe jeder, der heute einen Brief verschicke, damit auch die dazu gehörenden “Verkehrsdaten” in Form von Absender und Empfänger etwa an den Postboten preis. Jeder Autofahrer müsse sich ferner bewusst sein, dass seine Fahrzeughalterdaten immer schon gespeichert und etwa beim Blitzen an einer roten Ampel ermittelt und für eine Untersuchung herangezogen werden dürften.
Heise Newsticker

Das ist die beschissenste Begründung für Überwachung die ich je gelesen habe. Da kann einen echt die Galle hochkommen. Natürlich stehen meine Daten auf allerlei Dingen drauf, aber mit einen ganz entscheidenen Unterschied: Sie werden nicht gespeichert um daraus später irgendwelche Profile ableiten zu können.

Natürlich könnte mein Postbote wissen, wem ich so schreibe und von wem ich Post bekomme, aber nicht für die Dauer von 24 Monaten. Genauso weiss das Verkehrs-Register ins Flensburg wieviele Punkte ich habe, kennt aber weder die genauen Umstände noch weiss wo ich den ganzen Tag so herumfahre. Nein, hier werden nur fadenscheinige Argumente ausgetischt um die Leute einzulullen und unsere Freiheitsrechte immer mehr zu beschneiden. Die Frage ist allerdings warum? Eine Notwendigkeit kann ich da nicht hinter erkennen!

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Überwachung im Kinderzimmer

9 Januar 2005

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Bei Plus können sich all die besorgten oder gleichgültigen Eltern dieser Welt eine Überwachungskamera (Bild unten, gross durch Anklicken) für das liebe Kleine kaufen. Nun kann man also nicht nur hören, sondern auch sehen was im Kinderzimmer so vor sich geht. Als Ergbniss hat man sicher später Kinder die genau wissen das Mami oder Papi sowieso ein Auge drauf haben und das Kind wird es mit Unselbständigkeit danken. Wenn ich soetwas sehe frage ich mich immer, wie die Menschen in den letzten 20000 Jahren es geschafft haben die Kinder gross zu kriegen.

Überwachgungskamera fürs Kinderzimmer

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Wer braucht schon Bürgerrechte

2 August 2004

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Der innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion Hartmut Koschyk wird bei SpON mit den Worten zitiert:

(Die FDP) räumt den Bürgerrechten einen absoluten Vorrang vor der Gefahrenabwehr ein

Die Union, also CDU und CSU, möchte unsere Rechte weiter einschränken und munter fiktive Bedrohungen bekämpfen. Vielleicht mit der Waffe in der Hand?

Auch

stellt Koschyk die Europäische Menschenrechtskonvention in Frage, die Abschiebungen eines Straftäters untersagt, wenn im Heimatland Folter oder Todesstrafe droht.

Sehr intressant, da in Deutschland nunmal nicht gefoltert werden darf verschiebt man das Problem eben in ein Land, welches es damit nicht so genau nimmt.

Unglaublich was Politiker heutzutage ohne Konsequenzen von geben dürfen. Bei Politikern scheint es gerade modern zu sein die eigenen Probleme in andere Länder zu ‘delegieren’, wie z.B. Herr Schily und seine Asyl-Auffanglager im Ausland. Nur Schade das Deutschland im Ersten Weltkrieg alle Kolonien verloren hat, sonst gäbe es betimmt schon ein deutsches Guantanamo-Bay.

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Belkin Router spammen Besitzer (Update)

8 November 2003

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Die Firma Belkin möchte Besitzer der hauseigenen Router auf den kostenpflichtigen Service des Jugendschutzfilters ausmerksam machen und leitet daher alle 8 Stunden den Surfer aus eine entsprechende Seite um. Ich denke, daher sollte man Produkte dieser Firma in Zukunft meiden.

via Symlink

Nachtrag: Heise berichtet auch über das Thema und zitiert die Belkin-Website, wonach diese Funktion in zukünftigen Firmware-Version nicht mehr enthalten sein wird.

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