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	<title>EDV - Ende der Vernunft &#187; Sys-Admin</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
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		<title>Was man bei der Server&#252;berwachung beachten sollte</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2009/07/12/was-man-bei-der-serverueberwachung-beachten-sollte/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 18:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer aus professionellen Gr&#252;nden einen oder mehrere Server betreibt kommt um eine permanente &#220;berwachung nicht herum. Gerade im Unternehmensbereich wird dieses Thema immer wichtiger, denn nichts ist peinlicher als von Kunden oder dem Chef auf ausgefallenen System oder Fehlfunktionen hingewiesen zu werden. 
Ich m&#246;chte in folgenden ein paar Punkte ansprechen auf die man achten sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer aus professionellen Gr&#252;nden einen oder mehrere Server betreibt kommt um eine permanente &#220;berwachung nicht herum. Gerade im Unternehmensbereich wird dieses Thema immer wichtiger, denn nichts ist peinlicher als von Kunden oder dem Chef auf ausgefallenen System oder Fehlfunktionen hingewiesen zu werden. </p>
<p>Ich m&#246;chte in folgenden ein paar Punkte ansprechen auf die man achten sollte. Das Tool der Wahl lasse ich au&#223;en vor. Es gibt f&#252;r jeden Zweck, jede Gr&#246;&#223;e ein passendes Tool, sei es nun <a href="http://mmonit.com/monit/">Monit</a>, <a href="http://nagios.org/">Nagios</a>/<a href="http://www.icinga.org/">Icinga</a> oder Eigenentwicklungen.</p>
<p>Im Idealfall stehen am Anfang drei Fragen &#252;ber die man Nachdenken sollte: </p>
<ul>
<li><strong>Was</strong> m&#246;chte ich &#252;berwachen?</li>
<li><strong>Wie</strong> muss es &#252;berwacht werden?</li>
<li><strong>Wann</strong> schl&#228;gt die Alarmierung zu?</li>
</ul>
<p>Bei der <strong>Was</strong>-Frage geht es darum sich klar dar&#252;ber zu werden, &#252;ber welche System- oder Dienstzust&#228;nde man &#252;berhaupt informiert werden m&#246;chte. Viele Server verf&#252;gen mittlerweile &#252;ber einfache Mittel zur Hardware&#252;berwachung. Wenn sie da sind sollte man sie nutzen. Ein Ping-Check auf Erreichbarkeit sollte obligatorisch sein und dann nat&#252;rlich die laufenden Dienste, wie Webserver oder die Datenbank. Manche Dinge sollte man hinterfragen. Checks f&#252;r Load, CPU-Last oder Speicherauslastung machen nicht immer Sinn, dazu sp&#228;ter mehr.</p>
<p>Beim <strong>Wie</strong> geht es darum wie der Check gestaltet sein muss. Er sollte eindeutig sein und nicht nur die generelle Erreichbarkeit testen, sondern auch Informationen &#252;ber die ordnungsgem&#228;&#223;e Funktion des Test-Objektes liefern. Ein paar Beispiele: bei der &#220;berwachung eines Webservers sollte nicht nur die Erreichbarkeit des Port 80 getestet werden, sondern auch ob der Server den Status-Code 200 zur&#252;ckliefert. Tut man es nicht w&#252;rden z.B. Fehlkonfigurationen am Server nicht auffallen. Anderes Beispiel SSL-Support. Wer nur Port 443 &#252;berwacht und nicht das Ablauf-Datum des Zertifikates handelt imho Unprofessionell, da hier wieder die Gefahr besteht von Dritten auf eigene Fehler hingewiesen zu werden. Gleiches gilt f&#252;r Datenbanken oder Anwendungen die eine Anmeldung (SMTP-Auth, POP3, IMAP) erfordern, ob die Anmeldung funktioniert sollte regelm&#228;&#223;ig getestet werden. Auch hier gilt generell, das es wichtig ist nicht nur die Erreichbarkeit, sondern auch die ordnungsgem&#228;&#223;e Funktion zu testen.</p>
<p>Die komplizierteste Frage, die zugleich ein wenig Fingerspitzengef&#252;hl und gleichzeitig Erfahrung im Umgang mit dem Monitoring erfordert ist <strong>Wann</strong> die Alarmierung losgehen soll. So einfach ist es n&#228;mlich leider nicht. Da steht am Anfang zum Beispiel die Frage, ob man in der Nacht f&#252;r eine kaputte Festplatte aus dem Bett geklingelt werden m&#246;chte, wenn der Ersatz erst am Morgen geliefert wird. In der ersten Begeisterung &#252;ber die M&#246;glichkeiten einer &#220;berwachung wird oftmals zu viel zu oft alarmiert. Die Folge sind schlaflose N&#228;chte f&#252;r nichts oder ein Ignorieren der Alarme, was auch nicht im Sinne des Ganzen sein kann. Wichtig ist es daher nur zu Alarmieren wenn wirklich etwas wichtiges passiert ist. Das &#220;berwachungstool sollte daher nicht nur Alarmieren k&#246;nnen, sondern in Abstufungen Warnen oder einfach nur Informationen von sich geben k&#246;nnen. Beispiel: wer die Disk-Usage &#252;berwacht sollte einen sinnvollen Schwellwert haben ab wann gewarnt wird. So kann zum Beispiel am Freitag noch die 80% Warnung kommen und entsprechend gehandelt werden, anstatt am fr&#252;hen Sonntagmorgen per Alarmierung aus den Bett geworfen zu werden. Wichtig ist auch die Abbildung von Abh&#228;ngigkeiten. Gibt es f&#252;r einen Server sieben Checks, sollte man bei einem Total-Ausfall im Idealfall nur die Meldung f&#252;r den gescheiterten Ping-Check bekommen. Alles andere w&#228;re zuviel Information. Der Gau f&#252;r Systeme ohne Abh&#228;ngigkeiten sind virtualisierte Umgebungen. F&#228;llt hier ein Systeme mit zig Instanzen aus ers&#228;uft man in Informationen. Dann ist es gar nicht so einfach den Wust zu sichten und auf den eigentlichen Kern des Problems, den ausgefallenen ESX-Server zu sto&#223;en. Dann gibt es noch Dinge die Nice-to-Know sind, aber nicht unbedingt 24/7 alarmierungsw&#252;rdig sind. Wer seine Server per NTP syncronisiert wird sicherlich wissen wollen wenn der Server trotzdem abdriftet, aber muss das mitten in der Nacht sein? Morgens reicht meist auch. Grenzwertig sind auch Dinge wie Load, CPU-Last und Speicherverbrauch. Server haben immer mal wieder Lastspitzen, aber vielfach reicht es auch aus es einfach nur als Information herauszugeben. Jetzt gilt es noch zu kl&#228;ren wie die Alarme/Informationen den Adressaten erreichen. Per Mail ist keine gute Idee. Das landet oftmals in /dev/null, aber brauchen tut man es doch. SMS und Pager sind Mittel der Wahl und Jabber sollte nicht fehlen. Besonders auf Jabber m&#246;chte ich nicht mehr missen. Morgens macht man den Client an und sieht was die Nacht so gewesen ist.</p>
<p>Sich mit dem Thema Server&#252;berwachung auseinanderzusetzen ist eine lohnenswertge Aufgabe. Man bekommt auf Dauer eine tiefere Einsicht wie die Systeme ticken und die gesamte Umgebung profitiert enorm von einer sinnvollen &#220;berwachung durch eine h&#246;here Verf&#252;gbarkeit. Manchmal ergeben sich auch intressante Einsichten. Wie zum Beispiel das die &#220;berwachung innerhalb des Betriebssystems mit den Hersteller-Agenten nicht unbedingt eine gute Wahl ist. Ger&#228;t so ein System unter Last k&#246;nnen die &#220;berwachungs-Checks in Timeouts laufen, besser ist es in diesen Fall Server mit einen unabh&#228;ngigen Service-Prozessor zu haben. Intressant ist es auch die Alarme in ein Ticket-System zu f&#252;ttern. Da werden dann fr&#246;hlich Tickets auf- und zugemacht oder bleiben stehen, damit sich jemand des Problems annehmen kann, aber das w&#252;rde jetzt zu weit f&#252;hren.</p>
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		<title>Erfolgreich scheitern</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2009/05/24/erfolgreich-scheitern/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 18:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom ehemaligen NASA-Mitarbeiter Gene Kranz stammt der Ausspruch Failure is not an option. Scheitern ist, wenn es um Menschenleben geht, definitiv keine Option, wenn es aber um Technik und den Umgang damit geht, geh&#246;rt es f&#252;r mich immer dazu. 
Wichtig ist, das man es von vornherein einplant, einen Plan B (aka. Rollback) hat und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom ehemaligen NASA-Mitarbeiter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gene_Kranz">Gene Kranz</a> stammt der Ausspruch <em>Failure is not an option</em>. Scheitern ist, wenn es um Menschenleben geht, definitiv keine Option, wenn es aber um Technik und den Umgang damit geht, geh&#246;rt es f&#252;r mich immer dazu. </p>
<p>Wichtig ist, das man es von vornherein einplant, einen Plan B (aka. Rollback) hat und die Einsicht sich selbst das Scheitern einzugestehen. Nichts ist l&#228;hmender als die vage Aussicht auf eine L&#246;sung, die es vielleicht gar nicht gibt. Da ist ein geordneter R&#252;ckzug auf den Ursprungszustand wesentlich besser, als am Ende mit einem Haufen kaputten Systemen dazustehen. Dann ist man wirklich gescheitert.</p>
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		<title>5 von 6</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2009/03/01/5-von-6/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 11:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man, aus Redundanz- und Performanz-Gr&#252;nden, sechs Server f&#252;r einen Dienst betreibt und f&#252;nf davon quasi zeitgleich versterben, dann hatte Murphy anscheinend alle H&#228;nde voll zu tun. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man, aus Redundanz- und Performanz-Gr&#252;nden, sechs Server f&#252;r einen Dienst betreibt und f&#252;nf davon quasi zeitgleich versterben, dann hatte Murphy anscheinend alle H&#228;nde voll zu tun. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Inspiration ist alles</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2009/02/25/inspiration-ist-alles/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 19:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war heute den ganzen Tag bei NetApp in Hamburg. Es ging um Backup in allen Lebenlagen. Snapshots, Snapshots, Virtual Tape Library, Direct to Tape Copy &#8211; eben alles was das Portfolio so hergibt. Ich finde solche Tage inspirierend, weil sie immer sehr intressante Fragen f&#252;r die Zukunft aufwerfen. 
Denn Sys-Admins sind f&#252;r mich K&#252;nstler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war heute den ganzen Tag bei <a href="http://www.netapp.com/">NetApp</a> in Hamburg. Es ging um Backup in allen Lebenlagen. Snapshots, Snapshots, Virtual Tape Library, Direct to Tape Copy &#8211; eben alles was das Portfolio so hergibt. Ich finde solche Tage inspirierend, weil sie immer sehr intressante Fragen f&#252;r die Zukunft aufwerfen. </p>
<p>Denn Sys-Admins sind f&#252;r mich K&#252;nstler, die auf ihre Weise kreativ sind. Das k&#246;nnen sie nur, wenn man neue Eindr&#252;cke gewinnt, zusammen mit den alten verarbeitet und dann das Beste f&#252;r sich daraus macht. Ob das dann immer so aussieht wie sich manche Hersteller das vorstellen steht auf einen anderen Blatt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Server zu Sysadmin Verh&#228;ltnis</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2009/01/23/das-server-zu-sysadmin-verhaeltnis/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 20:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frage die mich schon l&#228;nger besch&#228;ftigt ist die nach den gesunden Verh&#228;ltnis zwischen der Anzahl von Administratoren und denen von ihnen verwalteten Servern. Forscht man etwas in Internet herum so st&#246;&#223;t man immer wieder auf Zahlen von Tripwire Inc.:

Where typical IT organizations had one system administrator managing 15-25 systems, many system administrators in the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage die mich schon l&#228;nger besch&#228;ftigt ist die nach den gesunden Verh&#228;ltnis zwischen der Anzahl von Administratoren und denen von ihnen verwalteten Servern. Forscht man etwas in Internet herum so st&#246;&#223;t man immer wieder auf Zahlen von <a href="www.tripwire.com">Tripwire Inc.</a>:</p>
<p />
<blockquote><p>Where typical IT organizations had one system administrator managing 15-25 systems, many system administrators in the high performers were managing more than 100 systems!<br />
<a href="http://www.tripwire.com/resources/management-perspectives/article.cfm?aid=20">Metrics that Matter, Part 4: Server to System Administration Ratio</a></p></blockquote>
<p />
Ich war zuerst etwas skeptisch was die Zahlen angeht, denn Tripwire verkauft Configuration-Control Software und hat damit einen Grund solche Zahlen zu nennen. Beim weiteren Graben findet man aber noch gr&#246;&#223;ere Zahlen wie die 300:1 bei <a href="http://mike.kruckenberg.com/archives/2004/07/managing_1000_t.html">TicketMaster</a> und wenn man <a href="http://episteme.arstechnica.com/eve/forums/a/tpc/f/833003030931/m/860001513931">diesen Thread</a> im ArsTechnica Forum quer liest, die Best&#228;tigung, das ein Verh&#228;ltnis von 100:1 dieser Tage durchaus normal ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Benutzerverwaltung unter Linux/Unix</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2008/10/07/benutzerverwaltung-unter-linuxunix/</link>
		<comments>http://dev.aumund.org/2008/10/07/benutzerverwaltung-unter-linuxunix/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 17:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unix]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um die Benutzerverwaltung unter Unix/Linux geht, w&#252;rde ich die Welt in zwei Lager einteilen:
Die eine H&#228;lfte verplant die UID/GID sch&#246;n in Bl&#246;cken. 0-1000 Systemaccounts, 1001-5000 Mitarbeiter und Externe fangen bei 55000 an. Genauso sieht es bei den GIDs aus. Der anderen H&#228;lfte ist das meiste davon schnurz egal. Ok, die Systemaccounts sollte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um die Benutzerverwaltung unter Unix/Linux geht, w&#252;rde ich die Welt in zwei Lager einteilen:</p>
<p>Die eine H&#228;lfte verplant die UID/GID sch&#246;n in Bl&#246;cken. 0-1000 Systemaccounts, 1001-5000 Mitarbeiter und Externe fangen bei 55000 an. Genauso sieht es bei den GIDs aus. Der anderen H&#228;lfte ist das meiste davon schnurz egal. Ok, die Systemaccounts sollte man frei lassen, aber wenn intressiert schon die UID/GID, hauptsache sie ist &#252;berall gleich.</p>
<p>Zu welcher H&#228;lfte geh&#246;rst Du und warum?</p>
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		</item>
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		<title>Google Apps Ausf&#228;lle: Viel Jammern f&#252;r wenig Geld</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2008/08/17/google-apps-ausfaelle-viel-jammern-fuer-wenig-geld/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 17:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Goole Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Verfügbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Google Apps l&#228;uft wohl im Moment nicht alles rund. Es gibt Ausf&#228;lle von denen zwar nicht immer alle Kunden betroffen sind, aber wenn es jemanden trifft f&#228;ngt das Jammern an. Bei Infoworld kann man von einen Admin nach zwei Stunden Ausfall folgendes lesen:
&#8220;If we began to experience a similar outage more than about two [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Google Apps l&#228;uft wohl im Moment nicht alles rund. Es gibt Ausf&#228;lle von denen zwar nicht immer alle Kunden betroffen sind, aber wenn es jemanden trifft f&#228;ngt das Jammern an. Bei <a href="http://www.infoworld.com/article/08/08/15/Google_Apps_admins_jittery_about_Gmail_hopeful_about_future-IDGNS_1.html">Infoworld</a> kann man von einen Admin nach zwei Stunden Ausfall folgendes lesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;If we began to experience a similar outage more than about two or three business hours per quarter, we&#8217;d probably make Google Apps and Gmail a backup solution to a locally hosted mail system, if we used it at all. And it would likely be years before we&#8217;d try a cloud-based collaborative system again from any vendor,&#8221; Proffitt said.</p></blockquote>
<p>Bei drei Ausf&#228;llen im Quartal je 2 Stunden bin ich bei 24 Stunden im Jahr, was &#252;ber 99% Verf&#252;gbarkeit entspricht. Der Herr  betreut 40 Benutzer, bei j&#228;hrlichen Google Apps Kosten von 50$, sind das 2000$ was die Firma im Jahr bezahlt. Bedenkt man, das daf&#252;r keine Anschaffungs-, sowie kaum Betriebs- und Unterhaltskosten entstehen ist das viel Gejammer f&#252;r sehr wenig Geld. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abh&#228;ngigkeiten in Computer-Systemen und deren Auswirkungen</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2008/08/02/abhaengigkeiten-in-computer-systemen-und-deren-auswirkungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 09:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Failure]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann sich spielend in Not bringen, wenn man nicht &#252;ber Abh&#228;ngigkeiten und deren Konsequenzen nachdenkt. Manchmal braucht es dazu kleine Katastrophen, wie der komplette Stromausfall in einen Rechenzentrum. Beim Wiederanfahren kann man schon mal in Probleme laufen:
 If you have all your DNS servers virtualized which cannot be started because of network or shared [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann sich spielend in Not bringen, wenn man nicht &#252;ber Abh&#228;ngigkeiten und deren Konsequenzen nachdenkt. Manchmal braucht es dazu kleine Katastrophen, wie der komplette Stromausfall in einen Rechenzentrum. Beim Wiederanfahren kann man schon mal in Probleme laufen:</p>
<blockquote><p> If you have all your DNS servers virtualized which cannot be started because of network or shared storage issues, you can run into problems starting other servers and services that rely on DNS.<br />
<a href="http://servervirtualization.blogs.techtarget.com/2008/07/29/recovering-servers-virtual-machines-after-power-failure/">Recovering servers, virtual machines after power failure</a></p></blockquote>
<p>Man sollte sich immer im Klaren dar&#252;ber sein, das jede zus&#228;tzlich eingebrachte Komponente (Storage, Virtualisierung etc) Probleme machen kann &#8211; trotz Hochverf&#252;gbarkeit. Lieber viele kleine, als wenige grosse Systeme, ist zumindest meine Erfahrung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Automatische Updates</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2008/04/16/automatische-updates/</link>
		<comments>http://dev.aumund.org/2008/04/16/automatische-updates/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 19:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>

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		<description><![CDATA[Nochmal Fragestunde, diesmal gebe ich den Bedenkentr&#228;ger. Thema: Automatische Updates. Also irgendwas, das nach Sicherheits-Updates guckt, sie herunterl&#228;dt und automatisch installiert. Ist das eine gute Idee? 
Ich hab dabei Bauchschmerzen, selbst bei einzelnen Systemen wo man vorher alles am Test-System getestet und abgenommen hat. An automatische Updates bei mehreren Systemen mag ich garnicht denken, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal Fragestunde, diesmal gebe ich den Bedenkentr&#228;ger. Thema: Automatische Updates. Also irgendwas, das nach Sicherheits-Updates guckt, sie herunterl&#228;dt und automatisch installiert. Ist das eine gute Idee? </p>
<p>Ich hab dabei Bauchschmerzen, selbst bei einzelnen Systemen wo man vorher alles am Test-System getestet und abgenommen hat. An automatische Updates bei mehreren Systemen mag ich garnicht denken, da hab ich immer den GAU vor Augen, wo man morgens zur Arbeit kommt und nichts mehr geht. Bin ich jetzt ein Feigling und &#220;bervorsichtig?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Hostnamenkonzept</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2008/02/16/ein-hostnamenkonzept/</link>
		<comments>http://dev.aumund.org/2008/02/16/ein-hostnamenkonzept/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 20:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Hostname]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundy beschreibt in Als die Rechner Namen bekamen wie sich das Thema Hostnamen bei ihm entwickelt hat. Fast jeder hat da sein eigenes Konzept, das oftmals davon abh&#228;ngig ist wieviele Rechner man betreut, wie konservativ die Firma ist, der eigene Geekfaktor und vieles mehr. Geradezu Klassiker sind mittlerweile Hostnamen welche sich an griechichen G&#246;ttern orientieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundy beschreibt in <a href="http://www.usage.de/content/?p=110">Als die Rechner Namen bekamen</a> wie sich das Thema Hostnamen bei ihm entwickelt hat. Fast jeder hat da sein eigenes Konzept, das oftmals davon abh&#228;ngig ist wieviele Rechner man betreut, wie konservativ die Firma ist, der eigene Geekfaktor und vieles mehr. Geradezu Klassiker sind mittlerweile Hostnamen welche sich an griechichen G&#246;ttern orientieren, Star Trek/Star Wars, Simpsons, Futurama meinetwegen auch Desparate Housewifes oder 24 abbilden. Im Kleinen mag das funktionieren, wie zuhause bei mir, aber im Gro&#223;en sollte es schon etwas ausgereifter sein.</p>
<p>Zuerst sollte man davon Abstand nehmen Hostnamen zu w&#228;hlen, der auch gleichzeitig einen Dienst darstellt. Nennt man seinen Server zum Beispiel <em>www</em> mag das auf den ersten Blick eine tolle Idee sein, wenn man aber irgendwann mal auf einen anderen Server migrieren m&#246;chte geht das Drama los. Viel besser ist es einen abweichenden Hostnamen zu w&#228;hlen und sp&#228;ter einfach nur den DNS-Eintrag f&#252;r den Dienst zu schwenken.</p>
<p>Oftmals kann man Hosts in Gruppen einsortieren und ihnen eine Funkion zuweisen. Um beim Beispiel Web zu bleiben:</p>
<ul>
<li><em>http-srv</em> &#8211; beschreibt einen Web-Server</li>
<li><em>http-db</em> &#8211; ist eine Datenbank f&#252;r Web-Server</li>
<li><em>http-script</em> &#8211; dort liegt die Provisionierung der Web-Server</li>
</ul>
<p>Logischerweise hat man oftmals mehrere Maschinen mit gleicher Funktion, weswegen eine Durchnummerierung notwendig ist. Kein grosses Ding, man sollte sich nur Gedanken dar&#252;ber machen, was passiert wenn z.B. <em>http-srv0</em> abgel&#246;st werden soll. Heisst der neue Server nun auch <em>http-srv0</em> oder doch lieber <em>http-srv1</em>? Ich halte letzteres f&#252;r die bessere L&#246;sung. Es ist ein sauberer Schnitt. Keine doppelten oder Spielereien mit tempor&#228;ren Namen und der n&#228;chste kann ja wieder <em>http-srv0</em> heissen.</p>
<p>An dieser Stelle muss der Name noch nicht Zuende sein. Man kann noch weitere Informationen im Hostnamen ablegen wie z.B. den Status des Systemes, ob es sich um eine physikalische Maschine handelt oder eine virtuelle und, wer mag, den Standort.</p>
<p>So ergibt sich z.B. ein Hostname wie <em>http-script0-vta</em>. Also ein Provisionierungs-Server f&#252;r das Web-System, ein (v)irtueller Server, ein (T)est-System am Standort A.</p>
<p>Als Host-Typ w&#252;rde mir spontan (v)irtuell oder VMWare, (p)hysikalische Maschine, Solaris-(Z)one einfallen. Beim Status w&#228;ren es (p)roduktiv, (A)bnahme oder (T)est-System. Der Standort wiederum sollte sich an die Gegebenheiten orientieren. Meist reicht Standort A oder B, sind die Hosts &#252;ber Deutschland verteilt bieten sich Auto-Kennzeichen an.</p>
<p>Letztlich ist es wichtig eine maximale L&#228;nge von Hostnamen vorzugeben. Niemanden ist geholfen mit einen Bandwurm-Namen, andererseits gibt es die <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2006/08/31/hostname-tab-completion-in-der-bash/">Hostname Tab Completion</a> in der Bash und <a href="http://nopaste.info/9094e0618e.html">ZSH</a>.</p>
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