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	<title>EDV - Ende der Vernunft &#187; System Management</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
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		<title>Was man bei der Server&#252;berwachung beachten sollte</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2009/07/12/was-man-bei-der-serverueberwachung-beachten-sollte/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 18:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer aus professionellen Gr&#252;nden einen oder mehrere Server betreibt kommt um eine permanente &#220;berwachung nicht herum. Gerade im Unternehmensbereich wird dieses Thema immer wichtiger, denn nichts ist peinlicher als von Kunden oder dem Chef auf ausgefallenen System oder Fehlfunktionen hingewiesen zu werden. 
Ich m&#246;chte in folgenden ein paar Punkte ansprechen auf die man achten sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer aus professionellen Gr&#252;nden einen oder mehrere Server betreibt kommt um eine permanente &#220;berwachung nicht herum. Gerade im Unternehmensbereich wird dieses Thema immer wichtiger, denn nichts ist peinlicher als von Kunden oder dem Chef auf ausgefallenen System oder Fehlfunktionen hingewiesen zu werden. </p>
<p>Ich m&#246;chte in folgenden ein paar Punkte ansprechen auf die man achten sollte. Das Tool der Wahl lasse ich au&#223;en vor. Es gibt f&#252;r jeden Zweck, jede Gr&#246;&#223;e ein passendes Tool, sei es nun <a href="http://mmonit.com/monit/">Monit</a>, <a href="http://nagios.org/">Nagios</a>/<a href="http://www.icinga.org/">Icinga</a> oder Eigenentwicklungen.</p>
<p>Im Idealfall stehen am Anfang drei Fragen &#252;ber die man Nachdenken sollte: </p>
<ul>
<li><strong>Was</strong> m&#246;chte ich &#252;berwachen?</li>
<li><strong>Wie</strong> muss es &#252;berwacht werden?</li>
<li><strong>Wann</strong> schl&#228;gt die Alarmierung zu?</li>
</ul>
<p>Bei der <strong>Was</strong>-Frage geht es darum sich klar dar&#252;ber zu werden, &#252;ber welche System- oder Dienstzust&#228;nde man &#252;berhaupt informiert werden m&#246;chte. Viele Server verf&#252;gen mittlerweile &#252;ber einfache Mittel zur Hardware&#252;berwachung. Wenn sie da sind sollte man sie nutzen. Ein Ping-Check auf Erreichbarkeit sollte obligatorisch sein und dann nat&#252;rlich die laufenden Dienste, wie Webserver oder die Datenbank. Manche Dinge sollte man hinterfragen. Checks f&#252;r Load, CPU-Last oder Speicherauslastung machen nicht immer Sinn, dazu sp&#228;ter mehr.</p>
<p>Beim <strong>Wie</strong> geht es darum wie der Check gestaltet sein muss. Er sollte eindeutig sein und nicht nur die generelle Erreichbarkeit testen, sondern auch Informationen &#252;ber die ordnungsgem&#228;&#223;e Funktion des Test-Objektes liefern. Ein paar Beispiele: bei der &#220;berwachung eines Webservers sollte nicht nur die Erreichbarkeit des Port 80 getestet werden, sondern auch ob der Server den Status-Code 200 zur&#252;ckliefert. Tut man es nicht w&#252;rden z.B. Fehlkonfigurationen am Server nicht auffallen. Anderes Beispiel SSL-Support. Wer nur Port 443 &#252;berwacht und nicht das Ablauf-Datum des Zertifikates handelt imho Unprofessionell, da hier wieder die Gefahr besteht von Dritten auf eigene Fehler hingewiesen zu werden. Gleiches gilt f&#252;r Datenbanken oder Anwendungen die eine Anmeldung (SMTP-Auth, POP3, IMAP) erfordern, ob die Anmeldung funktioniert sollte regelm&#228;&#223;ig getestet werden. Auch hier gilt generell, das es wichtig ist nicht nur die Erreichbarkeit, sondern auch die ordnungsgem&#228;&#223;e Funktion zu testen.</p>
<p>Die komplizierteste Frage, die zugleich ein wenig Fingerspitzengef&#252;hl und gleichzeitig Erfahrung im Umgang mit dem Monitoring erfordert ist <strong>Wann</strong> die Alarmierung losgehen soll. So einfach ist es n&#228;mlich leider nicht. Da steht am Anfang zum Beispiel die Frage, ob man in der Nacht f&#252;r eine kaputte Festplatte aus dem Bett geklingelt werden m&#246;chte, wenn der Ersatz erst am Morgen geliefert wird. In der ersten Begeisterung &#252;ber die M&#246;glichkeiten einer &#220;berwachung wird oftmals zu viel zu oft alarmiert. Die Folge sind schlaflose N&#228;chte f&#252;r nichts oder ein Ignorieren der Alarme, was auch nicht im Sinne des Ganzen sein kann. Wichtig ist es daher nur zu Alarmieren wenn wirklich etwas wichtiges passiert ist. Das &#220;berwachungstool sollte daher nicht nur Alarmieren k&#246;nnen, sondern in Abstufungen Warnen oder einfach nur Informationen von sich geben k&#246;nnen. Beispiel: wer die Disk-Usage &#252;berwacht sollte einen sinnvollen Schwellwert haben ab wann gewarnt wird. So kann zum Beispiel am Freitag noch die 80% Warnung kommen und entsprechend gehandelt werden, anstatt am fr&#252;hen Sonntagmorgen per Alarmierung aus den Bett geworfen zu werden. Wichtig ist auch die Abbildung von Abh&#228;ngigkeiten. Gibt es f&#252;r einen Server sieben Checks, sollte man bei einem Total-Ausfall im Idealfall nur die Meldung f&#252;r den gescheiterten Ping-Check bekommen. Alles andere w&#228;re zuviel Information. Der Gau f&#252;r Systeme ohne Abh&#228;ngigkeiten sind virtualisierte Umgebungen. F&#228;llt hier ein Systeme mit zig Instanzen aus ers&#228;uft man in Informationen. Dann ist es gar nicht so einfach den Wust zu sichten und auf den eigentlichen Kern des Problems, den ausgefallenen ESX-Server zu sto&#223;en. Dann gibt es noch Dinge die Nice-to-Know sind, aber nicht unbedingt 24/7 alarmierungsw&#252;rdig sind. Wer seine Server per NTP syncronisiert wird sicherlich wissen wollen wenn der Server trotzdem abdriftet, aber muss das mitten in der Nacht sein? Morgens reicht meist auch. Grenzwertig sind auch Dinge wie Load, CPU-Last und Speicherverbrauch. Server haben immer mal wieder Lastspitzen, aber vielfach reicht es auch aus es einfach nur als Information herauszugeben. Jetzt gilt es noch zu kl&#228;ren wie die Alarme/Informationen den Adressaten erreichen. Per Mail ist keine gute Idee. Das landet oftmals in /dev/null, aber brauchen tut man es doch. SMS und Pager sind Mittel der Wahl und Jabber sollte nicht fehlen. Besonders auf Jabber m&#246;chte ich nicht mehr missen. Morgens macht man den Client an und sieht was die Nacht so gewesen ist.</p>
<p>Sich mit dem Thema Server&#252;berwachung auseinanderzusetzen ist eine lohnenswertge Aufgabe. Man bekommt auf Dauer eine tiefere Einsicht wie die Systeme ticken und die gesamte Umgebung profitiert enorm von einer sinnvollen &#220;berwachung durch eine h&#246;here Verf&#252;gbarkeit. Manchmal ergeben sich auch intressante Einsichten. Wie zum Beispiel das die &#220;berwachung innerhalb des Betriebssystems mit den Hersteller-Agenten nicht unbedingt eine gute Wahl ist. Ger&#228;t so ein System unter Last k&#246;nnen die &#220;berwachungs-Checks in Timeouts laufen, besser ist es in diesen Fall Server mit einen unabh&#228;ngigen Service-Prozessor zu haben. Intressant ist es auch die Alarme in ein Ticket-System zu f&#252;ttern. Da werden dann fr&#246;hlich Tickets auf- und zugemacht oder bleiben stehen, damit sich jemand des Problems annehmen kann, aber das w&#252;rde jetzt zu weit f&#252;hren.</p>
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		<title>Linux oder Solaris?</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2009/06/07/linux-oder-solaris/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Kommentaren zu &#196;chtz bin ich gebeten worden mich zu erkl&#228;ren, warum ich Solaris in manchen Punkten f&#252;r besser als Linux halte und wann ich Solaris einsetzen w&#252;rde.
Nun, am einfachsten ist die Erkl&#228;rung wann ich Solaris nicht einsetzen w&#252;rde, dazu z&#228;hlt zum Beispiel wenn man viel forkt. Die initiale Erkl&#228;rung die ich daf&#252;r hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Kommentaren zu <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2009/05/16/aechtz/#comments">&#196;chtz</a> bin ich gebeten worden mich zu erkl&#228;ren, warum ich Solaris in manchen Punkten f&#252;r besser als Linux halte und wann ich Solaris einsetzen w&#252;rde.</p>
<p>Nun, am einfachsten ist die Erkl&#228;rung wann ich Solaris nicht einsetzen w&#252;rde, dazu z&#228;hlt zum Beispiel wenn man viel forkt. Die initiale Erkl&#228;rung die ich daf&#252;r hatte war, das Solaris beim Fork wirklich <a href="http://docs.sun.com/app/docs/doc/816-5167/fork-2?a=view">den gesamten Adressraum kopiert</a>, w&#228;hrend <a href="http://linux.die.net/man/2/fork">Linux via Copy-on-Write</a> nur Teile kopieren muss. Solaris soll (einen offziellen Link dazu habe ich nicht gefunden) mittlerweile auch <a href="http://kirkwylie.blogspot.com/2008/09/solaris-10-terrible-choice-for-java.html">Copy-on-Write einsetzen</a>, aber ge&#228;ndert hat sich dadurch f&#252;r mich nichts. Richtig schlimm macht sich das auf CMT-Maschinen bemerkbar, daher immer zu Pre-Fork Modellen greifen. Ein anderes d&#252;steres Thema ist halbwegs aktuelle Software unter Solaris (ich rede hier nicht von OpenSolaris). Die Companion-CD und auch die Grundinstallation enthalten gut abgehangene Software, aber der Umfang ist doch sehr bescheiden. Es gibt zwar Projekte wie <a href="http://www.blastwave.org/">Blastwave</a>, <a href="http://opencsw.org/">OpenCSW</a> oder <a href="http://www.openpkg.org/">OpenPkg</a>, aber die k&#246;nnen wirklich nur die allergr&#246;&#223;ten Schmerzen lindern. Ich m&#246;chte die Arbeit der wenigen Leute nicht schm&#228;lern, aber von Packaging-Standards und -Funktionalit&#228;ten wie im Linux-Bereich sind sie weit entfernt.</p>
<p>Hat man keine Probleme mit obigen kann man Solaris ruhigen Gewissens einsetzen. Das ist wie fr&#252;her Mercedes E-Klasse fahren, eine sichere Wahl und einmal am Laufen durch nichts aufzuhalten. Klar im Vorteil gegen&#252;ber Linux ist Solaris in anderen Gebieten. </p>
<p>Langzeitstabilit&#228;t zum Beispiel. Software, ja selbst Kernel-Treiber die auf Solaris 2.8 funktionieren laufen auch unter Solaris 10. Das Volume-Management mit SDS und Software-RAID macht unter Solaris Spa&#223;. Mir gehen die Nackenhaare hoch beim Gedanken an LVM und MD-Raid, die mit ihren Kommando-Zeilen Orgien einen zur Verzweifelung bringen k&#246;nnen. Unter Solaris sind das nur ein paar Befehle, von ZFS mal ganz zu Schweigen. Genauso sieht es bei IPfilter versus IPTables aus. Keine Ahnung wer mehr kann, daf&#252;r sind IPF-Regelwerke imho <a href="http://books.google.de/books?id=mllDyJZkGMQC&#038;pg=PA489&#038;lpg=PA489&#038;dq=ipf+solaris+example&#038;source=bl&#038;ots=bjbg-YhCSh&#038;sig=OV9-XEoB8ABTS6Em8Zj6AzSmH70&#038;hl=de&#038;ei=wpYrSrXmFeLLjAfsqsnpCg&#038;sa=X&#038;oi=book_result&#038;ct=result&#038;resnum=4">einfacher zu lesen</a>. Insgesamt setzt Solaris nicht auf ellenlange Konfigurations-Dateien, sondern auf Tools mit denen man Dienste via Kommando-Zeile konfiguriert. Mal ein Beispiel:</p>
<p><code># dhtadm -M -m 188.25.62.0 -e 'LeaseTim=57600'</code></p>
<p>Das setzt die DHCP-Leasetime f&#252;r einen IP-Bereich unter Solaris. Beim ISC-DHCPD (Ok, nicht Linux-Spezifisch, aber ich will nur das Prinzip erkl&#228;ren) m&#252;&#223;te man die Konfigurations-Datei parsen, was nicht gerade trivial ist. Diese Tools unter Solaris machen das Scripten aus meiner Sicht sehr viel einfacher.</p>
<p>Ein anderes Beispiel hatte ich ja bereits angesprochen, die Installation. Das <a href="http://www.sun.com/bigadmin/content/jet/">Jumpstart Enterprise Toolkit</a> zur Installation von Solaris ist wirklich eine tolle Sache. Ich denke <a href="http://www.informatik.uni-koeln.de/fai/">FAI</a> k&#246;nnte unter Linux da noch am ehesten herankommen, w&#228;hrend Redhats Kickstart noch letztes Jahrtausend ist.</p>
<p>Alles im allem ist es, wie so oft, eine Frage der eigenen Pr&#228;ferenzen. Leute mit BSD-Hintergrund werden sich eher in Solaris zurechtfinden und es zu sch&#228;tzen Wissen. Wer mit Linux aufgewachsen ist, wird Zeit und Geduld investieren m&#252;ssen. Viele Dinge sind einfach anders und wenn es nur Details sind. Aber aus meiner Sicht lohnt es sich, sich mit beiden zu besch&#228;ftigen, denn es erweitert den Horizont und zwingt zu genaueren, bewu&#223;teren Arbeiten. </p>
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		<title>Erfolgreich scheitern</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2009/05/24/erfolgreich-scheitern/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 18:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom ehemaligen NASA-Mitarbeiter Gene Kranz stammt der Ausspruch Failure is not an option. Scheitern ist, wenn es um Menschenleben geht, definitiv keine Option, wenn es aber um Technik und den Umgang damit geht, geh&#246;rt es f&#252;r mich immer dazu. 
Wichtig ist, das man es von vornherein einplant, einen Plan B (aka. Rollback) hat und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom ehemaligen NASA-Mitarbeiter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gene_Kranz">Gene Kranz</a> stammt der Ausspruch <em>Failure is not an option</em>. Scheitern ist, wenn es um Menschenleben geht, definitiv keine Option, wenn es aber um Technik und den Umgang damit geht, geh&#246;rt es f&#252;r mich immer dazu. </p>
<p>Wichtig ist, das man es von vornherein einplant, einen Plan B (aka. Rollback) hat und die Einsicht sich selbst das Scheitern einzugestehen. Nichts ist l&#228;hmender als die vage Aussicht auf eine L&#246;sung, die es vielleicht gar nicht gibt. Da ist ein geordneter R&#252;ckzug auf den Ursprungszustand wesentlich besser, als am Ende mit einem Haufen kaputten Systemen dazustehen. Dann ist man wirklich gescheitert.</p>
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		<title>Twitter zur Server&#252;berwachung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 20:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Twitter und Server&#252;berwachung hatte ich schonmal. Heute mal was ganz einfaches. Einfach einen neuen Twitter-Account aufsetzen, den auf Protected setzen. Nun k&#246;nnen andere nur noch nach Freigabe den Feed folgen. Mit dem eigentlichen Twitter-Account nun den Neuen folgen. Diesen neuen Twitter-Account bei Twittermail anmelden und die dort genannte Email-Adresse unter set alert in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2008/06/19/twitter-als-datengrab/">Twitter und Server&#252;berwachung</a> hatte ich schonmal. Heute mal was ganz einfaches. Einfach einen neuen Twitter-Account aufsetzen, den auf Protected setzen. Nun k&#246;nnen andere nur noch nach Freigabe den Feed folgen. Mit dem eigentlichen Twitter-Account nun den Neuen folgen. Diesen neuen Twitter-Account bei <a href="http://www.twittermail.com/">Twittermail</a> anmelden und die dort genannte Email-Adresse unter <em>set alert</em> in die <em>monitrc</em> eintragen. Monit neu starten. Fertig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Links for 2009-03-09</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 21:02:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

iopp: howto get i/o information per process
SCSI Kommandos verst&#228;ndlich erkl&#228;rt &#8211; Teil 2

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p />
<ul>
<li><a href="http://www.ducea.com/?p=712">iopp: howto get i/o information per process</a></li>
<li><a href="http://www.blazilla.de/index.php?/archives/679-SCSI-Kommandos-verstaendlich-erklaert-Teil-2.html">SCSI Kommandos verst&#228;ndlich erkl&#228;rt &#8211; Teil 2</a></li>
</ul>
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		<title>Links for 2009-02-19</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 20:09:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

SolarWinds VM Monitorvia Blazilla
The SysAdmin NetworkNo more hiding in the server room
etckeeperA collection of tools to let /etc be stored in a git, mercurial, darcs, or bzr repository

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p />
<ul>
<li><a href="http://www.solarwinds.com/register/registrationform.aspx?Program=864&#038;c=70150000000E3pU">SolarWinds VM Monitor</a><br />via <a href="http://blazilla.de/index.php?/archives/653-SolarWinds-VM-Monitor.html">Blazilla</a></li>
<li><a href="http://www.sysadmin-network.com/">The SysAdmin Network</a><br />No more hiding in the server room</li>
<li><a href="http://kitenet.net/~joey/code/etckeeper/">etckeeper</a><br />A collection of tools to let /etc be stored in a git, mercurial, darcs, or bzr repository</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Links for 2009-02-05</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 19:22:59 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
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		<description><![CDATA[

xmpp-sender  Wordpress Kommentare via Jabber
Software patching is the other benefit of virtualization  Den VMware Updare Manager kannte ich noch gar nicht
Compiz Webcam Headtracking  Netter Effekt
Photoshop und Banknoten  Na, wenn die mal nicht gleich ans BKA weitermelden &#8211; Bild via Reddit

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p />
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/xmpp-sender/">xmpp-sender</a> <br /> Wordpress Kommentare via Jabber</li>
<li><a href="http://standalone-sysadmin.blogspot.com/2009/02/software-patching-is-other-benefit-of.html">Software patching is the other benefit of virtualization</a> <br /> Den VMware Updare Manager kannte ich noch gar nicht</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=askKFSe3aLk">Compiz Webcam Headtracking</a> <br /> Netter Effekt</li>
<li><a href="http://i40.tinypic.com/vnc6rm.png">Photoshop und Banknoten</a> <br /> Na, wenn die mal nicht gleich ans BKA weitermelden &#8211; Bild via <a href="http://reddit.com/">Reddit</a></li>
</ul>
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		<title>Das Server zu Sysadmin Verh&#228;ltnis</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2009/01/23/das-server-zu-sysadmin-verhaeltnis/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 20:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frage die mich schon l&#228;nger besch&#228;ftigt ist die nach den gesunden Verh&#228;ltnis zwischen der Anzahl von Administratoren und denen von ihnen verwalteten Servern. Forscht man etwas in Internet herum so st&#246;&#223;t man immer wieder auf Zahlen von Tripwire Inc.:

Where typical IT organizations had one system administrator managing 15-25 systems, many system administrators in the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage die mich schon l&#228;nger besch&#228;ftigt ist die nach den gesunden Verh&#228;ltnis zwischen der Anzahl von Administratoren und denen von ihnen verwalteten Servern. Forscht man etwas in Internet herum so st&#246;&#223;t man immer wieder auf Zahlen von <a href="www.tripwire.com">Tripwire Inc.</a>:</p>
<p />
<blockquote><p>Where typical IT organizations had one system administrator managing 15-25 systems, many system administrators in the high performers were managing more than 100 systems!<br />
<a href="http://www.tripwire.com/resources/management-perspectives/article.cfm?aid=20">Metrics that Matter, Part 4: Server to System Administration Ratio</a></p></blockquote>
<p />
Ich war zuerst etwas skeptisch was die Zahlen angeht, denn Tripwire verkauft Configuration-Control Software und hat damit einen Grund solche Zahlen zu nennen. Beim weiteren Graben findet man aber noch gr&#246;&#223;ere Zahlen wie die 300:1 bei <a href="http://mike.kruckenberg.com/archives/2004/07/managing_1000_t.html">TicketMaster</a> und wenn man <a href="http://episteme.arstechnica.com/eve/forums/a/tpc/f/833003030931/m/860001513931">diesen Thread</a> im ArsTechnica Forum quer liest, die Best&#228;tigung, das ein Verh&#228;ltnis von 100:1 dieser Tage durchaus normal ist.</p>
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		<title>System-Management Software f&#252;r Linux</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2009/01/02/system-management-software-fuer-linux/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 21:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unix]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich denke es gibt viele Definitionen daf&#252;r, was System-Management ausmacht. Daher existiert in diesen Bereich auch Software mit sehr unterschiedlichen Funktionen und Funktionsumfang. Um keine Mi&#223;verst&#228;ndnisse aufkommen zu lassen, handelt es sich bei der folgenden Liste um Software, die automatisiert Befehle auf einer beliebigen Anzahl an Servern auszuf&#252;hren kann und unter einer OSS-Lizenz steht.
Die allermeisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke es gibt viele Definitionen daf&#252;r, was System-Management ausmacht. Daher existiert in diesen Bereich auch Software mit sehr unterschiedlichen Funktionen und Funktionsumfang. Um keine Mi&#223;verst&#228;ndnisse aufkommen zu lassen, handelt es sich bei der folgenden Liste um Software, die automatisiert Befehle auf einer beliebigen Anzahl an Servern auszuf&#252;hren kann und unter einer OSS-Lizenz steht.</p>
<p>Die allermeisten Tools benutzen <em>ssh</em>, da es hier einfach ist eine Anmeldung ohne Prompt und Passwort hinzubekommen und da es von Hause aus schon die M&#246;glichkeit mitbringt Befehle auf anderen Systemen auszuf&#252;hren. Viele Tools erweitern ebenso <em>scp</em>. Hier eine Auswahl:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.netfort.gr.jp/~dancer/software/dsh.html.en">Dancers Shell</a></li>
<li><a href="http://sourceforge.net/projects/pdsh/">Parallel Distributed Shell</a></li>
<li><a href="http://freshmeat.net/projects/pssh/">Parallel ssh, scp, rsync, slurp, nuke</a></li>
<li><a href="http://sourceforge.net/projects/pussh/">PuSSH is Pythonic, Ubiquitous SSH</a></li>
<li><a href="http://tentakel.biskalar.de/">Tentakel</a></li>
<li><a href="http://xcat.sourceforge.net/man1/psh.1.html">psh</a></li>
</ul>
<p>Folgende beiden Tools bieten erweiterte Funtkionalit&#228;ten:</p>
<ul>
<li><a href="http://pikt.org/">PIKT</a> &#8211; Arbeitet &#252;ber RPC und bietet zus&#228;tzlich Monitoring sowie eine eigene Script-Sprache</li>
<li><a href="http://ctl.controltier.com/">CTL</a> &#8211; Zus&#228;tzlich Web-Interface mit ACLs und &#8216;Zuguck&#8217;-Modus</li>
</ul>
<p>Im zweiten Teil geht es dann um Configuration-Management.</p>
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		<title>Benutzerverwaltung unter Linux/Unix</title>
		<link>http://dev.aumund.org/2008/10/07/benutzerverwaltung-unter-linuxunix/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 17:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unix]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um die Benutzerverwaltung unter Unix/Linux geht, w&#252;rde ich die Welt in zwei Lager einteilen:
Die eine H&#228;lfte verplant die UID/GID sch&#246;n in Bl&#246;cken. 0-1000 Systemaccounts, 1001-5000 Mitarbeiter und Externe fangen bei 55000 an. Genauso sieht es bei den GIDs aus. Der anderen H&#228;lfte ist das meiste davon schnurz egal. Ok, die Systemaccounts sollte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um die Benutzerverwaltung unter Unix/Linux geht, w&#252;rde ich die Welt in zwei Lager einteilen:</p>
<p>Die eine H&#228;lfte verplant die UID/GID sch&#246;n in Bl&#246;cken. 0-1000 Systemaccounts, 1001-5000 Mitarbeiter und Externe fangen bei 55000 an. Genauso sieht es bei den GIDs aus. Der anderen H&#228;lfte ist das meiste davon schnurz egal. Ok, die Systemaccounts sollte man frei lassen, aber wenn intressiert schon die UID/GID, hauptsache sie ist &#252;berall gleich.</p>
<p>Zu welcher H&#228;lfte geh&#246;rst Du und warum?</p>
]]></content:encoded>
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